September

Comedy-Abend mit Tan Caglar
18:00 Uhr - 22:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
5,00 EUR €

weitere Infos zu der Location

Geht nicht? Gibt's nicht!

Wenn der Name Programm ist und Lachmuskelkater am nächsten Tag inklusive, dann befinden wir uns mitten im neuen Soloprogramm von Tan Caglar. – „Geht nicht? Gibt´s nicht!“ Und wer könnte diesen Titel besser verkörpern, als der Comedian, der mit seinem Alleinstellungsmerkmal eine neue Art von deutscher Stand-up-Comedy erschaffen hat? Tan Caglar hat einen deutsch-türkischen Familienhintergrund und sitzt im Rollstuhl.

Im Rahmen der interkulturellen Woche Stendal, unter dem Motto: „Zusammen Leben, zusammen wachsen“, wird der Künstler mit Humor für Vielfalt und Inklusion werben.

Kartenvorverkauf: Theater der Altmark

Tel. 03931/ 63 57 77


Veranstalter: Altmärkische Bürgerstiftung

Tel. 03931/ 63 57 77

 

Tan Caglar - Geht nicht? Gibt´s nicht!
19.00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Wenn der Name Programm ist und Lachmuskelkater am nächsten Tag inklusive, dann befinden wir uns mitten im neuen Soloprogramm von Tan Caglar. – „Geht nicht? Gibt´s nicht!“ Und wer könnte diesen Titel besser verkörpern, als der Comedian, der mit seinem Alleinstellungsmerkmal eine neue Art von deutscher Stand-up-Comedy erschaffen hat? Tan Caglar hat einen deutsch-türkischen Familienhintergrund und sitzt im Rollstuhl.

Im Rahmen der Interkulturellen Woche 2020 im Landkreis Stendal, unter dem Motto: „Zusammen leben, zusammen wachsen“, wird der Künstler mit Humor für Vielfalt und Inklusion werben.

 

Oktober

Klavier-Duo Roch/Ambarzumjan (Zweites Konzert)
17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zweimal hintereinander Doppelflügel vierhändig


Stendal. Am Sonntag, den 11. Oktober 2020, präsentiert die Jütting-Stiftung das Münchner Pianisten-Duo Hamlet Ambarzumjan und Emanuel Roch. Sie hat neben dem vom ihr gestifteten Flügel ein weiteres Instrument angemietet, damit die beiden Nachwuchsmusiker ihr vierhändiges Programm spielen können. Da wegen der Corona-Pandemie Abstände eingehalten werden müssen und das Musikforum nur mit 48 Personen besetzt werden darf, ist das Konzert gleich zweimal zu hören – um 15 und um 17 Uhr. Karten zu 5 € gibt’s nur dienstags bis freitags von 10 bis 13 und von 14 bis 16 Uhr im Vorverkauf an der Kasse des Altmärkischen Museums, Schadewachten 48.


Zu Beginn erklingt die Sonate für zwei Klaviere von Wolfgang A. Mozart (KV 448), die drei Genres vermischt: Die Sinfonie, weil die Klangfülle der beiden Instrumente ein Satzbild aus Streichern und Bläsern imitiert. Das Doppelkonzert, weil sich die Pianisten im virtuosen Schlagabtausch üben. Und die Kammermusik, an die der intim wirkende Mittelsatz erinnert. Kein anderer großer Komponist hat mehr Werke für vierhändiges Klavierspiel als Franz Schubert hinterlassen. Von ihm stammt das Allegro in a-Moll (D 947). Es ist der monumentalste Sonatensatz für ein Duo, den wir kennen, ein stürmisch beginnendes, fast grimmiges Stück, dem der Verleger später den reißerischen Titel „Lebensstürme“ gab. Der weitgehend unbekannte Russe Anton Arensky war ein Freund von Tschaikowsky und der Lehrer von Skrjabin und Rachmaninoff. Von ihm wird die Suite für 2 Klaviere op.15 zu hören sein, bevor das Konzert mit der berühmten “Scaramouche” von Darius Milhaud ausklingt. Der Südfranzose gehörte zur frechen Künstlergruppe “Groupe des Six“, die den Aufbruch zu einer Musik des Alltags, der kleinen Formen und prosaischen Gesten propagierte. Milhaud erhielt 1937 den Auftrag für ein vierhändiges Klavierstück, den er mit wenig Impetus anging. Er adaptierte lustlos seine Bühnenmusik für den „Médicin volant“ von Molière – und schuf damit eines seiner populärsten Werke.



Hamlet Ambarzumjan


Hamlet Ambarzumjan wurde 1999 in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Bereits zwei Jahre später erspielte er sich den ersten Preis bei Jugend Musiziert. Ab dem Alter von neun Jahren bis zu seinem Klavierstudium bekam er Unterricht bei Martina Hußmann.


Nach zahlreichen Erfolgen auf Bundesebene bei Jugend Musiziert und dem 2. Platz beim Internationalen Wettbewerb “Schumann Inspiration” 2017 folgten Konzerteinladungen als Solist und Kammermusikpartner sowie Auftritte mit dem Symphonieorchester des Kulturvereins Zorneding-Baldham e.V. oder mit der Kammerphilharmonie dacapo München. Auch in Rundfunk und Fernsehen war Hamlet Ambarzumjan zu erleben, so mit einem Interview in der Abendschau des BR Fernsehens sowie mit einem Radiobeitrag bei BR Klassik.


Zusätzlich erhielt er wertvolle musikalische und künstlerische Impulse bei Meisterkursen mit Prof. Bianca Bodalia, Prof. Bernd Glemser und Prof. Markus Bellheim.


2017 begann Hamlet Ambarzumjan sein Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Silke Avenhaus und wurde im darauffolgenden Jahr mit dem Deutschlandstipendium der Hochschule gefördert und 2019 mit dem Kulturpreis der Stadt München (Leonard und Ida Wolf-Gedächtnispreis) ausgezeichnet.


Außerdem gehörte Hamlet Ambarzumjan zu den 12 Akademisten des renommierten Wettbewerbs TONALi 2019. Er ist Stipendiat der Hans und Eugenia Jütting- Stiftung Stendal.


Emanuel Roch


Der in Witten gebürtige 21-jährige Emanuel Roch wuchs in Nordrhein-Westfalen und Thüringen auf und studiert seit Herbst 2017 an der Hochschule für Musik München in der Klasse von Prof. Antti Siirala.


Er begann das Klavierspiel 2007 bei Tanja Schubert, wurde weiterhin seit 2012 von Prof. Gigory Gruzman (HfM Weimar) ausgebildet und wechselte noch im gleichen Jahr an das Landesgymnasium für Musik Dresden zu Hartmut Sauer. Bald folgten die ersten Auftritte, u.a. mit den Thüringer Symphonikern. 2014 debütierte er mit dem Jugendsinfonieorchester Dresden und Franz Liszts 1. Klavierkonzert. Im selben Jahr wechselte er am Landesgymnasium in die Klasse von Prof. Florian Uhlig. 2017 schloss er dort seine Abschlussprüfung mit Auszeichnung ab. Neben dem Klavierspiel komponiert Emanuel auch. So erhielt er bereits 2009 den Carl-Müllerhartung-Preis für Komposition. Weiterhin wurde der erste Satz seines 1. Klavierkonzertes mit den Thüringer Symphonikern öffentlich aufgeführt. Seine große Leidenschaft gilt außerdem der Improvisation, die er bei der International Competition for Piano and Improvisation Bern 2012 unter Beweis stellte, wo er den Gesamtpreis in allen Kategorien erspielte.


Weitere Wettbewerbserfolge erzielte Roch u.a. bei Jugend musiziert, dem Lions-Klavierspielwettbewerb sowie dem Rotary Klavierwettbewerb 2015. 2016 gewann er den 2. Preis bei der „International Piano Competition Rosario Marciano“ Wien, den 3. Preis bei der „International Piano Competition Wiesbaden“ sowie 2018 den 1. Preis bei der „Future Stars International Piano Competition“. 2019 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Chopinwettbewerb der Chopingesellschaft Hannover sowie den Publikumspreis.


Er spielte bei renommierten Festivals wie dem »Young Euro Classic Festival« Berlin im Konzerthaus Berlin und dem Festival »Young artists in concert« Davos. Zuletzt konzertierte er bei dem Internationalen Chopin Sommer 2019 in Busko-Zdrój und dem Chopin Festival Kurozweki (Polen). Weiterhin spielte er ein Rezital im Geburthaus Chopins in Żelazowa Wola. Auch in Rundfunk und Fernsehen war Roch schon zu erleben, so u.a. bei MDR Figaro, Deutschlandradio Kultur, SRF 2, Klassik TV und Dresden TV.


Emanuel Roch nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, u.a. bei Prof. Andreas Kirschnereit, Jan Vogler, Prof. Morales, Prof. Antti Siirala, Prof. Yuri Didenko und Nikolai Demidenko. Weitere musikalische Impulse bekam er durch den renommierten Dirigenten Hartmut Haenchen und den anerkannten Cellisten Prof. Peter Bruns.


In München ist Emanuel Roch seit 2017 Stipendiat des Münchner Musikvereins. Seit kurzem ist er zudem Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und Artist der Reihe "Best of NRW" der Agentur Becker Dortmund sowie Stipendiat der Hans und Eugina Jütting-Stiftung.

 

Klavierduo Roch/Ambarzumjan (Erstes Konzert)
15:00

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

weitere Infos zu der Location

Zweimal hintereinander Doppelflügel vierhändig


Stendal. Am Sonntag, den 11. Oktober 2020, präsentiert die Jütting-Stiftung das Münchner Pianisten-Duo Hamlet Ambarzumjan und Emanuel Roch. Sie hat neben dem vom ihr gestifteten Flügel ein weiteres Instrument angemietet, damit die beiden Nachwuchsmusiker ihr vierhändiges Programm spielen können. Da wegen der Corona-Pandemie Abstände eingehalten werden müssen und das Musikforum nur mit 48 Personen besetzt werden darf, ist das Konzert gleich zweimal zu hören – um 15 und um 17 Uhr. Karten zu 5 € gibt’s nur dienstags bis freitags von 10 bis 13 und von 14 bis 16 Uhr im Vorverkauf an der Kasse des Altmärkischen Museums, Schadewachten 48.


Zu Beginn erklingt die Sonate für zwei Klaviere von Wolfgang A. Mozart (KV 448), die drei Genres vermischt: Die Sinfonie, weil die Klangfülle der beiden Instrumente ein Satzbild aus Streichern und Bläsern imitiert. Das Doppelkonzert, weil sich die Pianisten im virtuosen Schlagabtausch üben. Und die Kammermusik, an die der intim wirkende Mittelsatz erinnert. Kein anderer großer Komponist hat mehr Werke für vierhändiges Klavierspiel als Franz Schubert hinterlassen. Von ihm stammt das Allegro in a-Moll (D 947). Es ist der monumentalste Sonatensatz für ein Duo, den wir kennen, ein stürmisch beginnendes, fast grimmiges Stück, dem der Verleger später den reißerischen Titel „Lebensstürme“ gab. Der weitgehend unbekannte Russe Anton Arensky war ein Freund von Tschaikowsky und der Lehrer von Skrjabin und Rachmaninoff. Von ihm wird die Suite für 2 Klaviere op.15 zu hören sein, bevor das Konzert mit der berühmten “Scaramouche” von Darius Milhaud ausklingt. Der Südfranzose gehörte zur frechen Künstlergruppe “Groupe des Six“, die den Aufbruch zu einer Musik des Alltags, der kleinen Formen und prosaischen Gesten propagierte. Milhaud erhielt 1937 den Auftrag für ein vierhändiges Klavierstück, den er mit wenig Impetus anging. Er adaptierte lustlos seine Bühnenmusik für den „Médicin volant“ von Molière – und schuf damit eines seiner populärsten Werke.



Hamlet Ambarzumjan


Hamlet Ambarzumjan wurde 1999 in Wolgast (Mecklenburg-Vorpommern) geboren und begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Bereits zwei Jahre später erspielte er sich den ersten Preis bei Jugend Musiziert. Ab dem Alter von neun Jahren bis zu seinem Klavierstudium bekam er Unterricht bei Martina Hußmann.


Nach zahlreichen Erfolgen auf Bundesebene bei Jugend Musiziert und dem 2. Platz beim Internationalen Wettbewerb “Schumann Inspiration” 2017 folgten Konzerteinladungen als Solist und Kammermusikpartner sowie Auftritte mit dem Symphonieorchester des Kulturvereins Zorneding-Baldham e.V. oder mit der Kammerphilharmonie dacapo München. Auch in Rundfunk und Fernsehen war Hamlet Ambarzumjan zu erleben, so mit einem Interview in der Abendschau des BR Fernsehens sowie mit einem Radiobeitrag bei BR Klassik.


Zusätzlich erhielt er wertvolle musikalische und künstlerische Impulse bei Meisterkursen mit Prof. Bianca Bodalia, Prof. Bernd Glemser und Prof. Markus Bellheim.


2017 begann Hamlet Ambarzumjan sein Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Silke Avenhaus und wurde im darauffolgenden Jahr mit dem Deutschlandstipendium der Hochschule gefördert und 2019 mit dem Kulturpreis der Stadt München (Leonard und Ida Wolf-Gedächtnispreis) ausgezeichnet.


Außerdem gehörte Hamlet Ambarzumjan zu den 12 Akademisten des renommierten Wettbewerbs TONALi 2019. Er ist Stipendiat der Hans und Eugenia Jütting- Stiftung Stendal.


Emanuel Roch


Der in Witten gebürtige 21-jährige Emanuel Roch wuchs in Nordrhein-Westfalen und Thüringen auf und studiert seit Herbst 2017 an der Hochschule für Musik München in der Klasse von Prof. Antti Siirala.


Er begann das Klavierspiel 2007 bei Tanja Schubert, wurde weiterhin seit 2012 von Prof. Gigory Gruzman (HfM Weimar) ausgebildet und wechselte noch im gleichen Jahr an das Landesgymnasium für Musik Dresden zu Hartmut Sauer. Bald folgten die ersten Auftritte, u.a. mit den Thüringer Symphonikern. 2014 debütierte er mit dem Jugendsinfonieorchester Dresden und Franz Liszts 1. Klavierkonzert. Im selben Jahr wechselte er am Landesgymnasium in die Klasse von Prof. Florian Uhlig. 2017 schloss er dort seine Abschlussprüfung mit Auszeichnung ab. Neben dem Klavierspiel komponiert Emanuel auch. So erhielt er bereits 2009 den Carl-Müllerhartung-Preis für Komposition. Weiterhin wurde der erste Satz seines 1. Klavierkonzertes mit den Thüringer Symphonikern öffentlich aufgeführt. Seine große Leidenschaft gilt außerdem der Improvisation, die er bei der International Competition for Piano and Improvisation Bern 2012 unter Beweis stellte, wo er den Gesamtpreis in allen Kategorien erspielte.


Weitere Wettbewerbserfolge erzielte Roch u.a. bei Jugend musiziert, dem Lions-Klavierspielwettbewerb sowie dem Rotary Klavierwettbewerb 2015. 2016 gewann er den 2. Preis bei der „International Piano Competition Rosario Marciano“ Wien, den 3. Preis bei der „International Piano Competition Wiesbaden“ sowie 2018 den 1. Preis bei der „Future Stars International Piano Competition“. 2019 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Chopinwettbewerb der Chopingesellschaft Hannover sowie den Publikumspreis.


Er spielte bei renommierten Festivals wie dem »Young Euro Classic Festival« Berlin im Konzerthaus Berlin und dem Festival »Young artists in concert« Davos. Zuletzt konzertierte er bei dem Internationalen Chopin Sommer 2019 in Busko-Zdrój und dem Chopin Festival Kurozweki (Polen). Weiterhin spielte er ein Rezital im Geburthaus Chopins in Żelazowa Wola. Auch in Rundfunk und Fernsehen war Roch schon zu erleben, so u.a. bei MDR Figaro, Deutschlandradio Kultur, SRF 2, Klassik TV und Dresden TV.


Emanuel Roch nahm an verschiedenen Meisterkursen teil, u.a. bei Prof. Andreas Kirschnereit, Jan Vogler, Prof. Morales, Prof. Antti Siirala, Prof. Yuri Didenko und Nikolai Demidenko. Weitere musikalische Impulse bekam er durch den renommierten Dirigenten Hartmut Haenchen und den anerkannten Cellisten Prof. Peter Bruns.


In München ist Emanuel Roch seit 2017 Stipendiat des Münchner Musikvereins. Seit kurzem ist er zudem Stipendiat der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung und Artist der Reihe "Best of NRW" der Agentur Becker Dortmund sowie Stipendiat der Hans und Eugina Jütting-Stiftung.

 

November

Operetten Revue - Ein heiterer Abend mit beliebten Operettenmelodien, Berliner Witz & Humor!
Einlass: 16:30 Uhr Beginn: 17:00 Uhr

Veranstanltugsort:
Musikforum Katharinenkirche
Schadewachten 48
39576 Hansestadt Stendal

Ticket Info:
25,- €

weitere Infos zu der Location

Operetten Revue


Zu einer unterhaltsamen Operetten Revue lädt das Primavera-Ensemble aus Berlin am 01. November um 17:00 Uhr wieder in das Musikforum Katharinenkirche Stendal ein.


Zu erleben ist ein prickelnder Operettencocktail mit Wiener Charme, ungarischem Temperament und Walzermelodien, gewürzt mit feurigen Csárdásklängen und Berliner Witz & Humor.


Seit vielen Jahren begeistern die Berliner Künstler auf ihren Gastspielen zahlreiche Zuschauer und erobern mit Melodien von Strauss, Millöcker, Zeller und anderen Operettenkomponisten die Herzen der Musikliebhaber.


Erstklassige Solisten in prachtvollen Kostümen lassen Sie für einen Augenblick den Alltag vergessen und entführen Sie in die zauberhafte Welt der heiteren Muse!


Die musikalische Leitung übernimmt wie immer die virtuose Pianistin Daniela Müller, die mit ihrer charismatischen Ausstrahlung frech und charmant durch das Programm führt.


Karten sind im Musikforum Katharinenkirche Stendal (03931) 651700 und in der Tourist-Information Stendal (03931) 651190 erhältlich.